Hier möchten wir euch nach und nach ein paar Rezzensionen von unseren Fans veröffentlichen

Denise hatte ihre Flip Flops angeboten – Es gab noch einen kleinen Wunsch dazu – In die Schuhe ein paar Marshmallows hineinlegen :o)

 

EINFACH TRAUMHAFT!  (von Dirk)
Gerade habe ich mein drittes Schuhpaket von Denise (via SNEAKERGIRLYS) bei meinem Nachbarn abgeholt. Es ist sozusagen, meine ganz private VOR-WEIHNACHTS-FREUDE!

Bereits zweimal habe ich getragene Ballerinas von Denise erworben. Ebenso habe ich mehrere Male Modellautos zu ihr geschickt, um sie von ihr professionell zertreten und die Trümmer dann zu mir zurückschicken zu lassen.

Schon vor zwei Jahren sind mir ihre ganz speziellen, dunklen PUMA Flip-Flops aufgefallen, mit denen sie immer so herrlich GECRUSHT hat.
Ich hatte ihr dann vor langer Zeit auch mal ein paar kleine Plastik-Autos geschickt – damit sie diese mal unter genau diese Flip-Flops nehmen möge.
Der CLIP – den ich nach kurzer Zeit bekam – haute mich echt aus den Socken.
Wie Denise da gemütlich über diese Zugmaschine und danach den Anhänger DRÜBER WALZTE – machte mich voll fertig.
Leider hatten Denise und Björn die Trümmer anschließend einfach weggeworfen.
Sehr schade – denn ich hätte mir das zertretene Plastik gerne mal näher angeschaut.

Daher unternahm ich einen neuen Anlauf.
Schweren Herzens nahm ich einen kleinen, hellgrauen Kipplaster aus Plastik aus meinem Regal und legte ihn in ein Päckchen. Dieser LKW war während meiner Kindheit, als ich noch eine große 2 x 1 Meter Märklin-Eisenbahn hatte, mein absolutes Lieblingsspielzeug.
Ich packte noch einen kleinen VW-Bus, ein grünes Nutzfahrzeug und einen blauen PKW (alles gleichen Maßstabs) mit dazu und schickte es fort.
Mit der Bitte – es unter genau diesen Puma-Flip-Flops >>> ZU ZERTRETEN!

Schnell bekam ich ein Video von der Aktion – später dann auch die TRÜMMER per Post zurückgeschickt. > ICH DREHTE BEINAHE DURCH!
Aber – eines wurde mir klar – irgendwann einmal – möchte ich diese Flip-Flops besitzen dürfen. Somit habe ich Denise immer wieder gebeten >
„Wenn du die mal nicht mehr tragen magst – oder sie gar kaputt sind – bitte lasse sie mich dann erwerben.“

Vor einigen Tagen schien dieser Moment wohl gekommen zu sein.
Ich bekam eine Info und bewarb mich erneut um dieses Schuhwerk.
Ebenso bat ich darum, dass mir Denise evtl. etwas Mäusespeck darin platt treten möge.
Und den Rest aus der Tüte halt – unter den Sohlen – oder gar – BARFUSS!

So geschah es dann auch – und mein VOR-WEIHNACHTS-GESCHENK ist jetzt – – – DA!

Das Päckchen fühlt sich nicht gerade leicht an. Nervös öffne ich es und betrachte den Inhalt. Links liegt eine gelbe Tüte, in dieser befinden sich die Flip-Flops sowie der Mäusespeck. In der grünen Tüte rechts sind die Überreste eines 762 Gramm schweren Weihnachtsstollens verpackt. Björn deutete bereits an, dass nach Zoey, Sophia und Stacy nun auch Denise unbedingt einmal einen Christ – Stollen zermatschen wollte.
Das hat sie anscheinend auch gründlich getan. Aber – um diesen Stollen (oder wahrhaftig – eher – Stollenbrei) werde ich mich in einer späteren Analyse kümmern.
Hier geht es allein um ihre Flip-Flops und den Mäusespeck – will sagen – die linke, gelbe Tüte – Gesamtgewicht 581 Gramm).

FLIP-FLOPS:
Nach dem Auspacken des Inhalts treten zunächst einmal die herrlich großen PUMA Flip-Flops zu Tage. Mein Gott – sind die lang! Und ihre Form ist in der Tat – außergewöhnlich.
Ebenso merkte ich beim Herausnehmen sofort – OH – die sind ganz schön schwer.

Ja – da hat der Hersteller PUMA echt mal etwas ganz besonderes kreiert.
Wir kennen ja alle diese Standard-Flip-Flops – für den bestimmungsgemäßen Einsatz in Sommer und Sonne – auf Gras und Strandsand.
Relativ rundliche Gummiplatten mit weicher Moosgummisohle – praktisch halt.
Aber diese Flip-Flops hier – sind irgendwie – – – anders.
Ich würde sie eigentlich gar nicht als reine Flip-Flops bezeichnen.
Nein – vielmehr als flache Riemchen-Sandaletten im Flip-Flop-Look!

Im Prinzip sind sie ja auch nur – Moosgummi-Platten mit Zehenriemen.
Aber – da hat sich Puma eindeutig etwas einfallen lassen.
Die Innensohle ist tatsächlich eine dünne, sehr angenehm weiche, pechschwarze Moosgummi-Schicht – die für das angenehme Fußsohlengefühl sorgen soll.
Darunter scheint eine blaue Gummischicht zu liegen – die nur am Sohlenrand zu Tage tritt.
Diese ist im Fersenbereich sogar noch mit einer pinkfarbigen Schicht überlagert – welche einen leichten Anhub der Ferse bewirken soll – damit sich Frauenfüße darauf wohl fühlen.
Die Laufsohle ganz unten – ist aber alles andere als Moosgummi.
Sie ist relativ hart, ebenso pechschwarz, fein strukturiert und trägt in großen Abständen gekonnt geschwungene Aufkantungen – die eindeutig in Vortriebsrichtung wirksam werden.
Im Prinzip erinnert die Laufsohle an extrem teure Sommerreifen für schnell fahrende Sportwagen. Wenig Profil – aber dennoch – aufregend griffige Quernuten für perfekten Vortrieb.
Wenn man diese Sohle mal ein wenig biegt, merkt man, dass sie das eigentlich nicht wirklich möchte. Sie ist relativ hart – zumindest für alles, was unter sie gerät.
Während oben die nackte Fußsohle von zartem Moosgummi verwöhnt wird.

Ja ich weiß – dass genau diese Flip-Flops in zahlreichen CRUSH-CLIPS zum Einsatz kamen und durchaus ihre Sohlen über Objekten heftig verbogen und eingedrückt wurden.
Aber – nachdem ich diese Schuhe nun in Händen halte, weiß ich – dass diese Effekte in keiner Weise aufgrund weicher Gummisohlen auftraten.
Nein – dafür war eindeutig die kraftvolle Muskulatur von Denises Zehen und Sohlen verantwortlich.
Und ich bin nach einigen Biegetests sicher > ein Objekt, welches diese Sohlen eindrückt oder verbiegt, wird keinen Grund haben, sich daran zu erfreuen!!!
Denn es geht gerade durch eine Hölle voller Druck, Gewicht und Fußkraft!

Nun – kommen wir nun zu den Zehenriemen. Auch diese sind hier ganz anders als bei Standard-Flip-Flops.
Sie sind wesentlich breiter – und gehen auch nicht bis zur Vorferse zurück.
Nein – hier laufen sie, wie bei Sandaletten, seitlich schon hinter dem Fußballen in die Sohle ein. Und sie sind auch nicht von gleicher Beschaffenheit.
Der innere Riemen ist schwarz und von unzähligen glitzernden, schwarzen Pailletten besetzt. Der äußere Riemen ist aus hellblauem, diffus transparentem Plastik gefertigt.
Er trägt im Inneren ebenso die sehr ausführliche Größeninformation:
|  UK  8  |  EUR 42  |  USWN’S 10½  |  CM 27  |

Tja – da weiß man eindeutig, wo man dran ist, oder besser, drunter ist. Oder?

Jetzt mal kurz zum Gewicht. Natürlich habe ich beide Flip-Flops gewogen.
133,5 Gramm für den rechten, 136,5 Gramm für den linken Schlappen.
Nun – warum ist der linke 3 Gramm schwerer als der rechte?
Klar sind in beiden kleine Reste an Mäusespeck festgetreten worden.
Aber das ist es ganz bestimmt nicht. Ich denke, Denise hat diese Flip-Flops lange Zeit getragen – und sie dabei auch etwas abgenutzt.
Vermutlich ist ihr rechter Fuß einfach – der Stärkere.
Bei jedem Beschleunigungs- oder Bremsvorgang wird er heftiger eingesetzt als der linke.
Vermutlich dreht Denise vor dem Abheben mehr den rechten als den linken Fuß.
Daher  hat sich dort die Sohle einfach stärker abgenutzt – um genau 3 Gramm!

Jedenfalls sind diese dünnen, filigranen Schlappen ganz schön schwer.
Die Flip-Flops meiner Süßen, wenn auch nur in Größe 40, wiegen nur 76 Gramm pro Stück. Aber – die sind auch eher diese billige Weichgummi-Variante.

Kommen wir noch kurz zur Länge – und zur Schmalheit dieser speziellen Schuhe.
Die Innensohlenlänge misst sich zu 284 mm – WOW!
Das ist viel mehr, als man bei einem 42-er Flip-Flop erwarten würde.
Die Erklärung > auch hier hat sich PUMA etwas überlegt.
Sie wollten keinen dieser plumpen, runden Flops neu generieren.
Somit gaben sie der Sohle eine eher etwas spitzere Form.
Daher ist dieser Flip-Flop so außerordentlich lang.
Aber dass ist nur die Wirkung der Spitzform.
Die Innensohle im Ballenbereich hat dennoch eine Breite von 100 mm.
Das fällt aufgrund der immensen Länge jedoch gar nicht auf.

Und es gibt noch eine Besonderheit.
Sicher gibt es in den Designerbüros für Schuhe auch bei PUMA zahlreiche Fußliebhaber.
Und sicher stehen da manche ebenso auf CRUSH.
Da muss sich der Hauptverantwortliche wohl Folgendes gedacht haben:
„Was kann ich tun, damit wenn die Frau unter diesen Sohlen etwas zertritt, das ganze so richtig brutal rüberkommt?“
Nun – er fand tatsächlich die Lösung.
Er ließ diese wenn auch dünne Sohle, nach unten hin trapezförmig auseinander fließen.
Das sieht echt so aus, als hätten Denises nackte Sohlen die Platten bereits regelrecht breit gelatscht.
Klar ist das nicht so – aber – wenn man Clips mit diesen Flip-Flops genießt – kommt es einem echt so vor.
Denn unten sind die Sohlen rund herum ca. 3 mm breiter als oben.
Ein echt geiler Effekt – der zumindest bei mir seine Wirkung keinesfalls verfehlt.
DANKE – PUMA!

Anmerkung: Ich werde in Kürze noch einmal alle Denise-Clips, in denen diese Flip-Flops zum Einsatz kommen, kurz erwähnen und näher beschreiben.

Noch etwas. Klar lädt einen dieser blaue, glänzende Puma im Fersenbereich geradezu ein – schnell mal etwas dort hinein zu schieben – bevor die traumhaft runde Ferse von Denise wieder darauf schwer und kraftschlüssig niedergeht.
Jedem DENISE-FAN sei freigestellt, was er am liebsten genau an dieser Stelle EINSCHIEBEN möchte. Ich für meinen Teil habe da durchaus seit Jahren meine Entscheidung getroffen.

Des weiteren möchte ich darauf hinweisen, das Denise auch in diesen sehr stabilen Flip-Flops markante Abdrücke ihrer Zehen hinterlassen hat.
Am besten sieht man sie im schrägen Gegenlichteinfall.
Man erkennt sofort ihre extrem ausgeprägte, ägyptische Zehenstandstruktur.
Will sagen – Zehenballen 2 bis 5 folgen nahezu einer geraden, schräg abfallenden Linie.
Während der Ballen des Großen Zehs diesen noch voran steht.
Das ist selten und erwärmend schön, insbesondere bei einem Fuß mit Schuhgröße 42.

MÄUSESPECK:
Gut – kommen wir jetzt zu den MARSHMALLOWS – dem Mäusespeck.
Die Tüte ist schnell gewogen – 299 Gramm.
Das Produkt ist von REWE und heißt MARSHMALLOWS – Schaumzuckerspeck.
Laut Hersteller mit Nettogewicht 300 g, ca. 43 Stück per Packung.

Vorsichtig packe ich aus. Zuerst entferne ich die einzelnen Stücke.
Anschließend entnehme ich drei große Klumpen zusammengepressten Specks.
Dann wiege ich die leere Tüte – 5 Gramm.

Der größte und dennoch flachste Klumpen wiegt 87 Gramm – da stecken dann also 12 Dinger drin. Klar, man erkennt sie nicht mehr einzeln, zumindest nicht mehr in der Mitte. Da hat sie Denise bereits zu einem einzigen Zuckerklumpen verschweißt – nein – zusammen getreten.
Der zweitgrößte Klumpen ist 80 Gram schwer. Er ist eher höher, dafür nicht so breit.
Das entspräche dann etwa 11 Mäusespeck.
Der dritte ist gar nicht so zermatscht. Einfach nur zusammengepresst. 29 Gramm – also vermutlich aus 4 Teilen zusammengesetzt (real sind es 6).

Dann gibt es 16 Einzelstücke, welche nur leicht (5) bzw. heftig (11) in neue Form gepresst wurden. Letztendlich noch 3 Teile, die man als geradezu unversehrt ansehen könnte.
Also haben wir > 12 + 11 +6! + 16 + 3 = 48 Stücke. Das passt schon.
Dass etwa 4 Gramm Nettogewicht verloren gingen – wundert keineswegs.
Da hat Denise unter ihren nackten Fußsohlen sicher einiges zermalmt und auf dem Parkettboden als Zuckerpaste fest getreten.

Bevor ich vergesse es zu erwähnen > Natürlich bekam ich vorab bereits ein Video von der gesamten Aktion. Ihr müsst einfach mal mit den SG ’s texten.
Sicher kann die eine oder andere Maus – auch eure Wünsche erfüllen.


Visit Us On YoutubeVisit Us On Instagram